Theke und Tafel
In Landau-Queichheim entstand die Café- und Getränketheke eines Blumengeschäfts als kompletter Ladenbau aus einer Hand. Altholz an Wand und Thekenauflage, mattschwarze Möbel und warmes Akzentlicht machen aus einem Teil des Verkaufsraums einen Ort zum Verweilen.
- Konzept
- Gesamtkonzept
- Gewerk
- Gewerbe / Objekt
- Ort
- Landau-Queichheim
- Materialien
- Altholz-Wandverkleidung, Massive Altholz-Thekenauflage, Mattschwarze Möbelfronten, Arbeitsfläche in Steinoptik, Verbundstein-Spüle in Anthrazit, Schwarzes Leder, Sitzbank, Cognacfarbenes Leder, Stühle, Sichtbeton-Decke, Tafellack-Wand
- Marken
- Häcker, AKP, Blanco, Miele, Siemens
Ein Raum zum Bleiben
Ein Blumengeschäft wollte seinen Verkaufsraum um eine kleine Café- und Getränketheke erweitern: einen Ort, an dem die Kundschaft einen Espresso trinkt und einen Moment bleibt. Gefragt war ein Ladenbau, der als eigener, warmer Raum funktioniert und doch zum Geschäft gehört.
Die Theke als Mitte
Die freistehende Theke gliedert den Raum. Ihr Korpus steht in mattem Schwarz, darauf liegt eine massive Altholz-Auflage mit lebendiger Maserung. Zwei goldfarbene Zylinder und eine Vase mit frischen Tulpen markieren die Front, dahinter beginnt die Arbeitszeile.
Altholz über zwei Wände
Eine Wandverkleidung aus Altholz zieht sich über zwei Wände und gibt dem Raum seine Tiefe. Auf einer schmalen, hinterleuchteten Konsole stehen Flaschen und farbige Becher; die Tafellack-Wand darüber trägt die Karte in Kreide. Warmes Licht aus schwarzen Deckenspots hält den Ton weich.
Aus einer Hand
Theke, Arbeitszeile, Wandverkleidung und Bestuhlung stammen aus einer Hand. Altholz, mattes Schwarz und warmes Licht ergeben einen Verkaufsraum, in dem die Kundschaft gern verweilt.
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